Bausteine des Schulprogramms

 4.1. Einleitung und Definition

Um die inhaltliche Struktur einer Schule darzustellen, gibt es sicherlich verschiedene Möglichkeiten. Grundlage der 1.Evaluation des Schulprogramms ist die strukturelle Überarbeitung der bisherigen Fassung und der modulartige Aufbau. Dies liegt darin begründet, dass die Bausteine die verschiedenen Sachverhalte sinnvoll darstellen können. Das Bausteinprinzip lässt sich bei Bedarf erweitern und steht analog zum „Gebäude“ Schule.

Struktur der Bausteine (A - F)

A
Koopera-
tion mit
Eltern

B
Koopera-
tion mit anderen Bildungs-
einrich-
tungen

C
Innerschu- 
lische
Koopera-
tion

D
Neue
Medien

E
Rahmen-
Bedin-
gungen

F
Zusätz-
liche
Angebote

Pädagogisches Handeln

Fundament

Die Struktur umfasst sechs Bausteine. Bei der Einteilung der Themen wurde versucht, Sinnzusammenhänge herzustellen. Jeder Baustein besitzt zwar eine eigene Thematik, er steht aber in einem wechselseitigen Verhältnis zu den anderen Bausteinen. Nicht jeder Thementeil ist gleichermaßen mit anderen Themen vernetzt. Es zeigt sich aber, dass es sich hierbei nicht um ein starres Gebilde handelt, sondern um ein kybernetisches (bewegliches) System. Um beispielsweise ein Förderkonzept zu entwickeln und umzusetzen, ist das Zusammenspiel von mehreren Bausteinen erforderlich.

4.2. Darstellung der einzelnen Bausteine

Fundament: die räumlichen, baulichen, sachlichen, schulpolitischen Voraussetzungen und das spezielle Klientel der Schule (Zusammensetzung), die geschichtliche Besonderheit, der Einzugsbereich der Schule: Amt Haddeby, Vereine, OKR, DRK, Feuerwehr, Polizei, etc. (Stichwort: Öffnung von Schule)

Pädagogisches Handeln: Lehrplan Grundschule, Bildungsstandards, Stoffpläne, Themenfundus, Grundsatzbeschlüsse zu Förderkonzept, Stundenplangestaltung, Vertretungsplan etc.

A Kooperation mit den Eltern: Mitarbeit von Eltern, Lesestunden, Mithilfe in Förderangeboten, Schulelternbeirat, Förderverein, Betreuungsangebot, Schulfest, Sporttag und Projekte


B Kooperation mit ortsnahen Institutionen:

B1 Übergang Kindergärten zur Grundschule
B2 Übergang zu den weiterführenden Schulen (z.B. Englisch)
B3 Kooperation mit Sportvereinen
B4 Kooperation mit Kirchengemeinde
B5 Kooperation mit Museen
B6 Kooperation mit örtlichen Institutionen (OKR, Bücherei, Polizei, Feuerwehr, DRK)

C Innerschulische Kooperation: Zusammenarbeit im Kollegium, Fort-/Weiterbildung des Kollegiums, Gemeinsame Projekte,
Jahresgespräche, Kommunikations- und Informationsstruktur, Teamzeit, Schul-, Lehrer-, Fach- und Klassenkonferenzen, Arbeitskreise der Lehrkräfte, Betriebsausflug, Schulentwicklungstag

C1 Zusammenarbeit im Kollegium

D Neue Medien im Unterricht: Erstellen und Pflegen einer schuleigenen Homepage (Internet), Nutzung des Internets, Nutzung des PC-Raums, Computer in den Klassenräumen, Aus- und Fortbildung der Lehrkräfte, Wartung von Hard- und Software, PC im Lehrerzimmer, Whitebord

E Rahmenbedingungen: Schulordnung (s. Anlage), Schulhofgestaltung, Teich,
Busse, Verkehrssicherheit

E1 Schulordnungen
E2 Verkehrssicherheit
E3 Schulhofgestaltung

E4 Verlässliche Grundschule und Vertretungskonzept

F Zusatzangebote:

F1 Töpfern
F2 Flöten
F3 AGs am Vormittag

 




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